Klassische IT-Planungsansätze stellen Aufgaben und Arbeitspakete (Tasks, Activities) in den Mittelpunkt. Auch der Fertigstellungsgrad einer Softwarelösung wird häufig daran gemessen, wie viele Arbeitspakete im Entwicklungsprojekt bereits umgesetzt wurden. Unsere Kunden interessieren sich aber meist stärker für die Anzahl an vollständig umgesetzten Funktionen, als für unsere Arbeitspaketliste. Vielleicht ist aus Kundensicht eine Lösung bereits fertig und die gesamte Funktionalität ist zufriedenstellend umgesetzt, obwohl im Developerteam noch zahlreiche Tasks offen sind?
Erfahren Sie in dieser Session mehr über die Grenzen und Reibungspunkte zwischen agilen und klassischen Ansätzen. Welche Lösungsmöglichkeiten bestehen für die Aufteilung von Projektaufgaben auf die Softwareentwickler eines Teams bei gleichzeitigem Denken in User-Stories? Wo stecken in den User-Stories die non-functional Requirements und wie kann man Tasks, die ein Developer zu erledigen hat, sinnvoll zu User-Stories zuordnen?
Das Themenumfeld wird anhand ausgewählter Praxisproblemstellungen diskutiert, auch in Hinblick einer Abbildung auf eine Microsoft Team Foundation Server Entwicklungsumgebung.