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| 10:45 - 11:45 |
Testing Frameworks in der Praxis Level: 200
Saal A
10:45 - 11:45
Testing Frameworks in der Praxis
Level: 200
Immer mehr Entwicklungsteams setzen SCRUM ein, um die Entwicklungsprojekte zu managen und erzielen damit beachtliche Erfolge, unter anderem auch durch die möglichst intensive Einbindung des Kunden bzw. zukünftigen Anwenders ("Product Owner"). Das Entwicklungsteam strukturiert sich dadurch auf eine Art und Weise, die maximale Effektivität und Effizienz in der Software-Entwicklung sicherstellt. Aber wie verhält es sich mit den Aufgaben rund um diesen Kernbereich der Entwicklung? Ist der System- und Abnahmetest eines komplexen Systems tatsächlich Teil der eigentlichen Entwicklung? Sollen die dafür eingesetzten Personen Teil des SCRUM-Teams sein? Oder ist es sogar Aufgabe des SCRUM-Teams, im Rahmen der Selbstorganisation dafür zu sorgen, dass diese Aufgaben erledigt werden? Mit welchen Methoden und Werkzeugen - Stichwort Testautomatisierung - sollen die Testaufgaben in einem SCRUM-Projekt durchgeführt werden? Und wie geht man mit der im agilen Umfeld unvermeidbaren Änderung von Anforderungen und Schnittstellen um, wie kann der Wartungsaufwand der Testskripts möglichst gering gehalten werden? Diese und weitere Fragen beantwortet der Vortrag von Alexander Schramek (Quality Manager bei Techtalk), ergänzt um praktische Erfahrungen aus der Verwendung der bei Techtalk im Einsatz befindlichen Automatisierungslösung für Systemtests von Web-Anwendungen.
Keywords:
Testing, SCRUM, Testautomatisierung, Testscript, Quality Management
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Zusammenarbeit Design & Entwicklung mit Silverlight und WPF in der Praxis Level: 200
Saal B
10:45 - 11:45
Zusammenarbeit Design & Entwicklung mit Silverlight und WPF in der Praxis
Level: 200
In diesem Vortrag wird auf die Zusammenarbeit von User Interface Designer und Developer im Rahmen von WPF-Projekten eingegangen. Das Versprechen von WPF ist: Eine getrennte Arbeit an dem UI-Design und dem funktionalem Code einfach zu ermöglichen. Doch in wie weit ist das in realen Projekten umsetzbar?
Ein Projektbeispiel zeigt, wie das User Interface und der Code konzeptioniert, gestaltet und laufend weiterentwickelt werden. Neue Funktionalitäten der Entwicklungstools (Visual Studio 2010 und Blend) unterstützen diese Arbeit.
Der Vortrag ermöglicht einen Einstieg in das Thema und zeigt Erfahrungen aus der Praxis auf, die zu berücksichtigen sind.
Keywords:
WPF, User Interface Design, Visual Studio 2010, Blend
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Flexibel sein! Konfigurierbare Strukturen & Logik in .NET Anwendungen Level: 400
Saal C
10:45 - 11:45
Flexibel sein! Konfigurierbare Strukturen & Logik in .NET Anwendungen
Level: 400
Mit dieser Session richtet sich Rainer Stropek an alle Entwickler, die konfigurierbare Anwendungen für ein breites Zielpublikum erstellen müssen. Wie ermöglicht man kundenspezifische Anpassungen der Datenstrukturen? Wie kommt man mit wenig Aufwand zu einer Scriptsprache für die eigene Applikation? Rainer gibt Antworten auf diese Fragen, die schon jetzt, noch ohne C# 4.0 praktisch einsetzbar sind.
Keywords:
Konfiguration, Datenstrukturen, Scriptsprache, C# 4.0
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| 12:00 - 13:00 |
Testing: Demo und Panel Discussion Level: 200
Saal A
12:00 - 13:00
Testing: Demo und Panel Discussion
Level: 200
Aufbauend auf den Erkennissen aus dem vorhergehenden Vortrag wird anhand einer konkreten Demonstration in das Thema von Acceptance Test Driven Development (ATDD) und Behavior Driven Development (BDD) eingeführt.
Als Automatisierungswerkzeug wird dabei ein von TechTalk entwickeltes Framework vorgestellt, welches von Cucumber inspiriert ist.
Im Anschluss an die Demonstration stehen Alexander Schramek und Jonas Bandi für weiterführende Diskussionen zur Verfügung.
Keywords:
Acceptance Test Driven Development, ATDD, Behavior Driven Development, BDD
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Grafische Programmierung mit Workflow Foundation 4.0 Level: 300
Saal B
12:00 - 13:00
Grafische Programmierung mit Workflow Foundation 4.0
Level: 300
Windows Workflow Foundation (WF) 4.0 ist ein Framework zur Entwicklung von Workflow-getriebenen Applikationen. Der Einsatzbereich geht von simplen UI-Wizard Workflows bis hin zu Serviceorchestrierung mit mehreren WCF Services, Transaktionen, Kompensierung, etc...
WF bietet im Gegensatz zu herkömmlichen Programmen einige Vorteile: Automatische "Dehydrierung" (=Schlafenlegen), wenn ein Workflow Programm gerade nicht gebraucht wird, Persistenz für sichere Ausführung, sowie die Möglichkeit damit Programme graphisch mittels Workflow-Designer zu entwickeln.
Dadurch kann Jeder auch ohne Programmierkenntnissen
In diesem Vortrag zeigen wir Ihnen an Hand eines einfachen Beispiels die Funktionsweise, sowie die wichtigsten Komponenten von WF 4.0.
Keywords:
Windows Workflow Foundation 4.0
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Baumschule - Expression Trees in C#, CLR und DLR Level: 400
Saal C
12:00 - 13:00
Baumschule - Expression Trees in C#, CLR und DLR
Level: 400
Als Anwendungsentwickler kommt man selten in Berührung mit Expression Trees; sie sind ein Implementierungsdetail von LINQ. Ihre Bedeutung nimmt jedoch durch die zunehmende Beliebtheit von dynamischen Sprachen auf Basis der DLR zu! Rainer Stropek zeigt in seiner Session, was hinter Expression Trees steckt. Wie werden sie von LINQ genutzt und warum sind sie für C# 4.0, IronPython & Co so wichtig?
Keywords:
Expression Trees, C#, CLR, DLR, LINQ, C# 4.0, IronPython
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| 14:00 - 15:00 |
Patterns für skalierbare Anwendungen und immer-reaktionsfähige Anwendungen und Services Level: 400
Saal A
14:00 - 15:00
Patterns für skalierbare Anwendungen und immer-reaktionsfähige Anwendungen und Services
Level: 400
Architekturentscheidungen für Lösungen aus Erfahrungen im Public-Safety Umfeld
Zu jeder Zeit reaktionsfähig, fehlertolerant und skalierbar – diese Anforderungen werden an Anwendungen im Public-Safety Umfeld wie Schiffsfahrt- oder Flug-Kontrolle gestellt. In diesem Vortrag lernen Sie, wie Ihnen eine Kombination von bekannten Patterns, Lösungsansätzen und Technolgoien helfen können, diese Anforderungen umzusetzen. Wir diskutieren diese Patterns und Ansätze und zeigen, wie unter anderem die Windows Communication Foundation (WCF), die Concurrency and Coordiation Runtime (CCR) oder die .NET Framework 4.0 Parallel Extensions bei deren Umsetzung helfen können. Ein Kernaspekt besteht auch darin, Ihnen die Gründe und Motivationen zu den diskutierten Architektur-Entscheidungen zu geben damit Sie die Denkansätze und Erfahrungen aus einem Public-Safety Projekt mit Frequentis AG weiterverwenden können.
Keywords:
Skalierbarkeit, Architektur, Public-Safety, Fehlertoleranz, Reaktionsfähigkeit, Patterns, WCF, CCR, Concurrency and Coordination Runtime, .NET-Framework 4.0 Parallel Extensions
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Silverlight für Fortgeschrittene Level: 300
Saal B
14:00 - 15:00
Silverlight für Fortgeschrittene
Level: 300
Wie kann man UI-Designern Funktionalität in Form von Triggers und Actions zur Verfügung stellen? Wie werden SMTP oder FTP aus Silverlight heraus verwendet? Wie ist Duplex (Push) Kommunikation mit einem WCF Service möglich? Wie können Deep-Linking und Browser-History-Integration für Business Applikationen verwendet werden? Antworten auf diese und andere fortgeschrittene Themen bekommen Sie in diesem Vortrag.
Keywords:
Silverlight 3, Richt Internet Applications, UI
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Fesselspiele – Data Binding Deep Dive Level: 400
Saal C
14:00 - 15:00
Fesselspiele – Data Binding Deep Dive
Level: 400
Trennung von UI und Logik – alles schön und gut. Aber wie kommen die Daten ins Frontend? Die meisten erfahrenen Entwickler haben in den letzten Jahren die verschiedenen Data Binding Konzepte in Technologien wie WinForms oder ASP.NET kennengelernt. In der Praxis haben diese jedoch oft versagt. In WPF und Silverlight wurde ein neuer Versucht gewagt – diesmal erfolgreicher. In der Session zeigt Rainer Stropek wie Data Binding in WPF und Silverlight in Verbindung mit MVVM eingesetzt werden kann. Er wirft einen Blick hinter die Kulissen, stellt die besonderen Herausforderungen in Silverlight hinsichtlich asynchronem Arbeiten vor und erklärt auch die Grenzen von Data Binding.
Keywords:
Data Binding, WPF, Silverlight, MVVM
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| 15:15 -16:15 |
Ein SCRUM Projekt mit Team Foundation Server 2008 Level: 200
Saal A
15:15 - 16:15
Ein SCRUM Projekt mit Team Foundation Server 2008
Level: 200
Diese Session ist für all jene, die
… sich bereits mit Agilem Projektmanagement befasst haben
… sich auf der Suche nach einer Gesamtlösung für die agile Softwareentwicklung befinden
Diese Session ist NICHT für Personen, die
… erst am Ende eines Projektes drauf kommen wollen, dass bereits alles den „Wasserfall“ runter gegangen ist
… TFS nur als Entwicklertool sehen
In dieser Session erfahren Sie, wie Sie als Projektmanager von agilen Projekten vom TFS 2008 profitieren können. Wir werden Ihnen zeigen, wie Sie bei den täglichen Aufgaben eines Projektmanagers unterstützt werden, welche Einschränkungen die aktuelle Version des TFS mit sich bringt und wie man diese Umgehen kann.
Keywords:
Agiles Projektmanagement, SCRUM, Excel, Team Foundation Server 2008, TFS, Product Backlog Verwaltung, Sprint Planning, Teamauslastung, Burndown, Fortschrittsüberwachung, Change Management, Arbeitsaufteilung, Project Reporting
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Model-View-ViewModel mit Silverlight 3 Level: 400
Saal B
15:15 - 16:15
Model-View-ViewModel mit Silverlight 3
Level: 400
Model-View-ViewModel ist eine Variante des MVC-Patterns, das speziell auf Silverlight und Windows Presentation Foundation angepasst ist. Mit diesem Designmuster forcieren Sie in Ihren Anwendungen eine klare Trennung von Code und Oberfläche. Dies bringt nicht nur einen übersichtlichere Struktur mit sich, sondern ermöglicht auch eine einfachere Wiederverwendung von Codekomponenten, sowie den schnellen Austausch von Oberflächenelementen. Wir verwenden das wohl beliebteste Silverlight Beispiel - einen Videoplayer, um Ihnen die komplette Umsetzung eines kleinen Projektes nach dem Model-View-ViewModel Muster praktisch zu zeigen. (Silverlight Grundkenntisse sind empfohlen)
Keywords:
Silverlight 3, Rich Internet Applications, Model-View-ViewModel
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Agile Softwareentwicklung mit Dependency Injection, Mocking und Aspekten Level: 400
Saal C
15:15 - 16:15
Agile Softwareentwicklung mit Dependency Injection, Mocking und Aspekten
Level: 400
Ein wesentlicher Bestandteil von agilen Softwareentwicklungsprojekten ist testgetriebene Softwareentwicklung. Schnelle Entwicklungszyklen stellen neue Anforderungen an die Softwarearchitektur. Es muss nicht nur die Problemdomäne addressiert werden sondern auch der Entwicklungsprozess berücksichtigt werden. Wie man dieses Ziel erreichen kann zeigen wir anhand des Dependency Injection Containers autofac, Mocking Framework Moq und Aspektorientierung auf Basis von Castle.DynamicProxy2.
Inhalt:
- Was ist anders bei iterativer, testgetriebener Softwareentwicklung?
- Problem, Verminderung der starren Kopplung von Komponenten durch Dependency Injection
- Testgetriebener Entwicklung: Isolieren der Komponenten mittels Mocking
- Herauslösen horizontaler Funktionalitäten mittels Aspektorientierung
Keywords:
Agile Softwareentwicklung, Dependency Injection, Mocking, Aspektorientierte Programmierung, test-driven development, autofac, Moq, Castle.DynamicProxy2
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| 16:30 - 17:30 |
SCRUM & VS2010 Level: 200
Saal A
16:30 - 17:30
SCRUM & VS2010
Level: 200
You have heard about Scrum and Microsoft Team Foundation Server. How well do these interact? Is it possible to do a Scrum project using out of the box components in Team Foundation Server 2010? That answer is yes. TFS 2010 includes many new features designed specifically for support Scrum teams – burndown charts, sprint planning tools, new reports, dashboards for visibility, and tools to manage your product backlog. In this session, Mitch Lacey will walk you through the new features of TFS 2010 and show you the top three biggest changes that will enable you to be more successful with your projects.
Three top items are:
* Agile workbooks (capacity planning, etc)
* Dashboards - it's now easy to create reports and publish them broadly.
* First class relationships (parent child, drag drop, etc).
Keywords:
SCRUM, VS2010
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Komplexe Dateneingabe in Sharepoint für Inhaltstypen Level: 300
Saal B
16:30 - 17:30
Komplexe Dateneingabe in Sharepoint für Inhaltstypen
Level: 300
Dateneingabemasken in Sharepoint sind ab einer bestimmten Datengröße und je nach Quelldaten bisweilen unübersichtlich und unhandlich zu bedienen.
Dieser Vortrag zeigt Möglichkeiten wie man mit ASP.NET und Silverlight komplexe Eingabemasken für Inhaltstypen erstellt und diese leicht innerhalb eines Portals wiederverwenden kann.
Keywords:
Sharepoint, Dateneingabe, ASP.NET, Silverlight
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Behavior Driven Development applied in unit testing Level: 400
Saal C
16:30 - 17:30
Behavior Driven Development applied in unit testing
Level: 400
Developer life was good in the golden age of the waterfall: big upfront designs left no surprises for later implementation, code documentation was a piece of cake as nobody else read it anyway, and testing was something developers just heard of remotely through a department called “QA”. But things have changed for the worse with the rise of agile methodologies: designs are ruined by requirements coming in weekly and code that was already working perfectly suddenly breaks. Now, business wants to collaborate directly and is interested in details of the implementation, meaning that documentation can no longer be kept on the back burner. And QA is asking for a high coverage of unit tests out of the blue, causing big overheads to write and maintain them with all these ongoing changes. However, a lot of concepts have been introduced that promise to ease the pain: IoC helps us reduce dependencies in the code, BDD helps us focus on the next functionality to deliver, TDD helps us structure code for testability and Fluent Interfaces are a way of building DSLs that help us communicate with business. This talk will show how we put these concepts into practice in a project that followed an agile methodology. We’ll show how IoC helped us stay flexible, and how we structured our unit tests in a way that described the expected behavior and could also be understood by business. The source code of the supporting infrastructure we built will be made available to you after the talk as a download.
Keywords:
Behavior Driven Development
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| 17:45 - 18:15 |
Diskussionsrunde „Scrum im Arbeitsalltag“ Level: 200
Saal A
17:45 - 18:15
Diskussionsrunde „Scrum im Arbeitsalltag“
Level: 200
Eine interaktive Diskussionsrunde über den Einsatz von und die Erfahrungen mit Scrum in der Praxis. Wir gehen auf Ihre konkreten Fragen und Problemstellungen ein. Folgende provokante Themen und Erfahrungen dienen als Diskussionsoutline:
- Requirements agil managen: der Unterschied zwischen managen und „herumwurschteln“ ist oft ein schmaler Grat
- Agiles Management von Großprojekten und mögliche Integration von Agilität in klassische Organisationsstrukturen
- Anpassung von Scrum – geht das? Anleitung zum (Un-)glücklichsein
Moderiert wird die Diskussionsrunde durch Sven Schweiger, Geschäftsführer CSS GmbH und Projektmanagement-Lektor an der FH Technikum Wien. Unterstützt wird er durch Johannes Widmann und Hans-Peter-Zillner, die Speaker aus der Session „Scrum & TFS 2008“.
Wir freuen uns bereits auf Ihre zahlreichen, kniffligen Fragen und Probleme. Stellen Sie uns auf die Probe stellen – Scrum Skeptiker sind herzlich willkommen!
Links:
Keywords:
Projektmanagement, Scrum
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Änderungen von Sessioninhalten und Speakers vorbehalten.